Der Norden der Provinz ist vom Kantabrischen Meer umspült und birgt zwischen den kapriziös anmutenden Formen seiner Klippen einmalige Naturspektakel wie z. B. die “Playa de Catedrales”; A Terra Chá, (das Flachland) wie der Name selbst sagt, ist die grosse Ausnahme gegenüber der typisch, hügeligen Landschaft Galiciens; Die beiden Sierras, Os Ancares und O Courel, stellen eine dichte, einheimische Vegetation zur Schau. Nicht zu vergessen ist die unerschöpfliche Ribeira Sacra, so genannt wegen der grossen Anzahl von Klöster und Kirchen die am Miño Ufer zu finden sind. Und “last but not least” ist natürlich der legendäre “Camino de Santiago” zu erwähnen, der die Provinz von Osten nach Westen durchquert.
